Wenn der Hahn kräht auf dem Mist,
ändert sich das Wetter oder es bleibt, wie es ist!
Dies ist ein Information ohne Informationsgehalt oder Qualität. Heute ist es spielend leicht, dass jede/r im Nu mehr oder weniger qualifizierte (Lebens-)Konzepte kommunizieren oder als die Lösung verkaufen kann. Doch wie tief der Informationsgehalt wirklich ist - beim Empfänger und Sender - hängt von der Tiefe und Klarheit des Wahrnehmungs-Bewusstseins ab.
Und genau darum geht es beim ganzheitlichen Lernen. Ein Verständnis zu entwickeln, dass die Qualität und der Umgang mit allen möglichen Lebenssituationen davon abhängt, wie klar unser Selbstgefühl ist und wie klar es sich entfalten kann. Anders formuliert - wie sehr man mit sich selber im Kontakt ist, statt 'zu kurz gedachten' Lebenskonzepten auf den Leim zu gehen.
Die Gegenwart konfrontiert uns zunehmend, den 'Schalter umzulegen', auf ganzheitliches Lernen. Um im höchsten und besten Sinne mit allen möglichen und unmöglichen Situationen umzugehen. Also, mit dem permanenten Wandel, der sich in, um und durch uns hindurch bewegt. Es gibt heute diverse Konzepte und Methoden, um Blockaden und Glaubenssätze zu lösen. Das kann man bis zum Umfallen praktizieren und ich habe die Erfahrung gemacht - es gibt immer wieder neue Blockaden. Und es wird zunehmend schwieriger diese herauszufinden.
Und dafür fand ich eine Ursache heraus - es mangelt an einem Verständnis für das wahre Selbst. Ich wollte die Ursache herausfinden, die das ganze Szenario an Glaubenssätzen, Vorstellungen, Ideen und Konzepten über mich, andere und die Welt, aufrechterhält und immer wieder (unbewusst?) aufbaut. Das war meine Ausgangssituation - und bin angefangen, alles etwas genauer zu erforschen. Meine Idee war - ein Leben zu leben, ohne vorgegebene Konzepte.
Und wenn man noch keine genügenden Erfahrungen erlebt hat, wie es sich anfühlt, in einem 'Fass ohne Boden' zu schwimmen, dann braucht man sich nur mit Konzepten der Persönlichkeitsentfaltung, spirituellen und NewAge-Konzepten oberflächlich zu beschäftigen. Die Betonung liegt hier auf 'oberflächlich'.
Ich wusste genau - es gibt eine einzige Lösung - und bin tiefer eingestiegen. Viel später konnte ich aber begreifen, dass mich das Leben geführt hat, um bewusster zu werden. Indem ich falsche (unbewusste) Konzepte herausfand und aufgeben lernte. Das Selbst ist kein Konzept oder Etikett, das wahre Selbst ist eine lebendige Kraft, die in, um und durch uns hindurch wirkt und die man nicht etikettieren kann. Nur wahrnehmen. Und das Selbst spielt die erste Geige auf unserer Lebensreise - jenseits aller Vorstellungen, wie es sein sollte. Es ist eben oft anders, als man denkt.
Ich bin sehr dankbar dafür, dass ich auf dieser Reise einige sehr hilfreiche Werkzeuge kennenlernte. Ein Werkzeug - eine Hilfestellung zur Klärung auf der Suche nach der inneren Wahrheit war und ist das Konzept: 'Die 64 Genschlüssel' und 'Der Goldene Pfad' von Richard Rudd. Es ist für Menschen, die den Mut haben - oberflächliche Sichtweisen aufzugeben und dabei den Humor und die Lebensfreude inklusive der Freudentränen im Leben zu erleben.
Dafür biete ich regelmäßig Dienstags, 18.00 Uhr ein einstündiges Treffen von Interessierten an. Siehe dazu > Zoom-Treffen.
