Festhaltende Muster wahrnehmen

Wozu das Ganze?
Um so mehr man festhaltende Muster wahrnehmen kann, um so mehr besteht die Chance, das dahinterliegende Potenzial zu integrieren und zu leben.  

Lösungsschritte für mehr Bewusstheit im Überblick
zum praktischen Übungen.
Meine praktischen Erfahrungen vor allem in Anlehnung an 'Die Sedona-Methode von Hale Dwoskin' und den Büchern der Quantenpsychologie von Stephen Wolinsky, Die Methode 'Ehrliches Mitteilen' von Gopal Norbert Klein. Mehr dazu >>> siehe unter Selbsthilfe > Methoden.

  • 1. Bewusstheit und ein Erkennen, woran man mental-emotional eigentlich festhält.
    Festhalten ist ein versuchter Widerstand gegen das, was ist und produziert immer
    die gleichen Lösungen und Muster, wie gehabt.

  • 2. Wirkungszusammenhang von Spannungsmustern 'mental-emotional-physisch'
    immer feiner wahrnehmen.
    Dazu braucht es meist viel Übung. Damit das Natürliche immer selbstverständlicher
    wahrgenommen werden kann.

  • 3. Bewusster werden - wie und wann man festhält und wie man loslassen kann

  • 4. Festhalte-Versuche immer bewusster wahrnehmen, um sie aufzugeben.
    Denn Festhalteversuche sind eine Illusion - versucht von einer Illusion.

  • 5. Sich der unterschiedlichen Bewusstseinsebenen bewusster werden

  • 6. Der erfolgreichste Lösungs-Schritt.
    Weitergehen, nicht aufgeben und Erlerntes in die Praxis umzusetzen. Falls man
    irgendwo steckenbleibt - dann ist es ein Hinweis - gehe weiter - hin zum ersten
    Lösungs-Schritt ;-)) Es spult sich nach und nach ab, wie bei einer Spirale. Und ist
    bei jede/m ein sehr unterschiedlich verlaufender Prozess.

Konkret Beispiele
· Sie möchten mehr innere Stabilität und falsche Vorstellungen über sich,
andere und die Welt erkennen und aufgeben

· Sie möchte (unbewusste?) innere und äußere Konfliktmuster in Beziehungen klären

· das Polaritätsspiel und das Gesetz der Resonanz durchschauen

· Sie möchten wiederholende Glaubens-Muster innerer/äußerer Konflikte aufgeben

· Auch wiederholende Konflikte und Konfliktmuster in Beziehungen

· Sie haben sich im Fass ohne Boden in psycho-spirituellen Konzepten irgendwie verloren

· Umgang mit Autoritäten, Macht und Kontrolle, der eigenen und anderer

· Wiederholende Veränderungsversuche, die nicht klappen

· Man steckt in einem Lebensthema irgendwie fest, weiß aber nicht genau, woran es liegt

· 'Ungesunde/unbewusste Gewohnheiten' verstehen und aufgeben lernen

· Unbewusste Verurteilungs- und Bewertungsmuster zu allen möglichen
Lebensthemen erkennen

· Sie haben genug von unangenehmen Erfahrungen

· Sie fühlen sich von anderen kontrolliert, ohnmächtig oder unter Druck gesetzt

· Sie möchten mehr in tieferen Kontakt kommen in Beziehung mit anderen

· Sie sind in einer Führungsrolle - möchten mehr Vertrauen aufbauen

· In der Teamarbeit - mehr Verständnis für die Beziehungsebene entwickeln

Wenn du etwas loslassen willst, musst du zuerst wissen,
was es ist!“ (Nisargadatta Maharaj, Indischer Weisheits-Guru)

Was und wozu kann man loslassen?

Loslassen wird häufig mit Aktivität verknüpft. Tatsächlich ist es aber eher umgekehrt. Man hält aktiv und unbewusst an etwas fest, so dass Loslassen eher ein Akt der Bewusstheit ist. Es ist eine Art Schwimmring, um im unbekannten Gewässer des Bewusst-seins, schwimmen zu lernen. Denn mentales-emotionals Festhalten ist ein Widerstand gegen sich, wer und wie man wirklich ist